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Department Chemie
violett: 9,10-Diphenylanthracen (DPA);
blau: Peri-Dinaphthylen (Perylen);
grün: 9,10-Bis(phenylethinyl)-Anthracen (BPEA);
gelb: 5,6,11,12-Tetraphenyl-naphthacen (Rubren);
rot: 9-Diethylamino-5H-benzo[a]phenoxazin-5-on (Nilrot) Bildinformationen anzeigen
Farbige Flammen auf Nitrocellulosebasis, raucharm Bildinformationen anzeigen
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violett: 9,10-Diphenylanthracen (DPA); blau: Peri-Dinaphthylen (Perylen); grün: 9,10-Bis(phenylethinyl)-Anthracen (BPEA); gelb: 5,6,11,12-Tetraphenyl-naphthacen (Rubren); rot: 9-Diethylamino-5H-benzo[a]phenoxazin-5-on (Nilrot)

Farbige Flammen auf Nitrocellulosebasis, raucharm

Chemie-Weihnachtsvorlesung an der Uni Paderborn, Nachlese und Video
"Ein Traum von einem Reaktionsraum - Die Küche, das heimische Labor"


Nirgendwo laufen so viele Reaktionen ab wie bei der Verarbeitung von Lebensmitteln. Und nirgendwo wird mit so vielen chemischen Tricks gearbeitet wie in der Lebensmittelindustrie.

In der diesjährigen Chemie-Weihnachtsvorlesung von Dr. Andreas Hoischen und Prof. i. R. Dr. Heinrich Marsmann an der Universität Paderborn drehte sich alles um die heimische Küche. Bei der Zubereitung von Lebensmitteln laufen unzählige Reaktionen ab. Doch bevor die Gerichte auf den Teller kommen, haben viele Produkte schon die Labore der Großindustrie durchlaufen. Hier hilft die Chemie dem Geschmack und dem Aussehen auf die Sprünge, so dass aus preiswertesten Zutaten exquisite Speisen entstehen.
Als kleiner Ausschnitt aus der Speisekarte könnten Sie die Gäste als Aperitif auf Mineralwasser aus dem Feuerlöscher und zum Hauptgang auf eine aufgespritzte Hühnerbrust mit gedruckten Grillstreifen freuen. Findet man im Müsliriegel zum Nachtisch die Kirschen, die in den schönsten Farben auf der Verpackung abgedruckt sind? Könnte es nicht auch sein, dass sie ein Produkt der Phantasie der Chemie sind? Auch dieses Geheimnis wurde mit erstaunlichen Erkenntnissen aufgelöst. Bei der Zubereitung schaute den beiden Chemikern der WDR über die Schulter und berichtete live aus dem Audimax in der Lokalzeit OWL.

Natürlich durfte ein Klassiker wie der mit Wasser "gelöschte" Friteusenbrand als spektakuläres Außenexperiment nicht fehlen. Ein Selbstversuch auf den Balkonen der Uni beantwortete die wichtige Frage, bis zu welcher Höhe ein Trinkhalm im Cocktail noch gute Dienste leisten kann.

Einen Videomitschnitt der Veranstaltung vom 14. Dezember 2017 finden Sie hier.

 

 

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