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Department Chemie
Chemiedidaktik
Prof. Dr. Hans-Jürgen Becker
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Lehrveranstaltungen SS2015 Lehrämter Chemie

LA Grundschule – Lernbereich Naturwissenschaften / Leitfach Chemie

Chemische Grundlagen
Vorlesung Do 14 – 16 Uhr A6 Fechner
Grundbegriffe der Chemie: Stoffe und Phänomene im Alltag
Vorlesung Vorbesprechung Mo 13.04.2015 17:15 Uhr NW2.701 Hildebrandt
Didaktische Gestaltung von experimentellen Lehr- und Lernsituationen mit Schülern der Klasse 1-4
Seminar Vorbesprechung Mo 13.04.2015 17:15 Uhr NW2.701 Hildebrandt
Chemische Experimente für Grundschule
Praktikum Vorbesprechung Mo 13.04.2015 17:15 Uhr NW2.701 Hildebrandt

 LA H/R/Ges

Einführung in die Chemiedidaktik – Grundlagen
Seminar Di 14 – 16 Uhr NW2.701 Fechner
Planung, Durchführung und Analyse von Chemieunterricht (inkl. Unterrichtspraktikum)
Seminar Do 09 -11 Uhr NW2.857 Fechner
Spezielle Themen der Chemiedidaktik
Seminar Mi 18 – 20 Uhr NW2.701 Becker
Schulorientiertes Experimentieren – Theorie und Praxis
Seminar Mi 16 – 18 Uhr NW2.701 Becker
Geschichte der Chemie
Vorlesung Mo 18 – 20 Uhr Ab 13.04.2015 NW2.701 Hildebrandt
Chemiedidaktische Forschungsmethoden
Seminar n.V.   Becker 

LA Gym/Ges/BK

Einführung in die Chemiedidaktik – Grundlagen
Seminar Di 14 – 16 Uhr NW2.701 Fechner
Planung, Durchführung und Analyse von Chemieunterricht (inkl. Unterrichtspraktikum)
Seminar Do 09 -11 Uhr NW2.857 Fechner
Spezielle Themen der Chemiedidaktik
Seminar Mi 18 – 20 Uhr NW2.701 Becker
Schulorientiertes Experimentieren – Theorie und Praxis
Seminar Mi 16 – 18 Uhr NW2.701 Becker
Geschichte der Chemie
Vorlesung Mo 18 – 20 Uhr Ab 13.04.2015 NW2.701 Hildebrandt
Chemiedidaktische Forschungsmethoden
Seminar n.V.   Becker

 B.Ed. Grundschule – Lernbereich Natur- und Gesellschaftswissenschaften

Chemische Grundlagen
Vorlesung Do 14 – 16 Uhr A6 Fechner
Grundbegriffe der Chemie: Stoffe und Phänomene im Alltag
Vorlesung Vorbesprechung Mo 13.04.2015 17:15 Uhr NW2.701 Hildebrandt
Didaktische Gestaltung von experimentellen Lehr- und Lernsituationen mit Schülern der Klasse 1-4
Seminar Vorbesprechung Mo 13.04.2015 17:15 Uhr NW2.701 Hildebrandt
Chemische Experimente für Grundschule
Praktikum Vorbesprechung Mo 13.04.2015 17:15 Uhr NW2.701 Hildebrandt 

B.Ed. H/R/Ges

Systematische  Chemiedidaktik
Seminar Di 14 – 16 Uhr NW2.701 Fechner
Schulorientiertes Experimentieren
Seminar Mi 16 – 18 Uhr NW2.701 Becker
Lernvorgänge im Chemieunterricht
Seminar Di 09 – 11 Uhr NW1.701 Fechner
Schulorientierte Versuche
Praktikum Do 14 – 15 Uhr NW1.701 Döring/ Nguyen

B.Ed. Gyn/Ges/BK

Systematische  Chemiedidaktik
Seminar Di 14 – 16 Uhr NW2.701 Fechner
Schulorientiertes Experimentieren
Seminar Mi 16 – 18 Uhr NW2.701 Becker
Lernvorgänge im Chemieunterricht
Seminar Di 09 – 11 Uhr NW1.701 Fechner 

M.Ed. Grundschule – Lernbereich Natur- und Gesellschaftswissenschaften

Umweltprobleme in Geschichte und Gegenwart
Seminar Mo 14 -16 Uhr Ab 13.04.2015   Nguyen

M.Ed. H/R/Ges

Planung, Durchführung und Analyse von Chemieunterricht
Seminar Do 09 -11 Uhr NW2.857 Fechner
Begleitseminar: Lehrerverhalten im Unterrichtspraktikum – Analyse von Anfängerschwierigkeiten
Seminar Mi 11 – 13 Uhr NW1.701 Becker
Begleitforschungsseminar:  Emotionen im Lehr- und Lernprozess
Seminar 15.04., 20.05., 24.06. 09 – 13 Uhr NW1.701 Becker
Geschichte der Chemie
Vorlesung Mo 18 – 20 Uhr Ab 13.04.2015 NW2.701 Hildebrandt

M.Ed. Gym/Ges/BK

Planung, Durchführung und Analyse von Chemieunterricht
Seminar Do 09 -11 Uhr NW2.857 Fechner
Begleitseminar: Lehrerverhalten im Unterrichtspraktikum – Analyse von Anfängerschwierigkeiten
Seminar Mi 11 – 13 Uhr NW1.701 Becker
Begleitforschungsseminar:  Emotionen im Lehr- und Lernprozess
Seminar 15.04., 20.05., 24.06. 09 – 13 Uhr NW1.701 Becker
Geschichte der Chemie
Vorlesung Mo 18 – 20 Uhr Ab 13.04.2015 NW2.701 Hildebrandt

Lehrerfortbildungen

Aktuelle Lehrerfortbildungen
  • Regionale Fortbildungen | Nächster Termin: in Planung
  • Überregionale Fortbildungen | Nächste Veranstaltung: in Planung

 

 

Vergangene Regionale Lehrerfortbildungen

zum Thema

"Interessenbildung im Chemieunterricht - Status Quo, Anregungen, Perspektiven"

 

  • mehrere Referenten
    Veranstaltungort: Universität Paderborn
    Termin: 13. Juni 2012

In Kooperation mit dem Chemielehrerfortbildungszentrum Dortmund fand die Veranstaltung von 16.00 bis 20.00 Uhr statt (Raum NW2.701).

  

zum Thema

Chemieunterricht und Wirtschaft – Förderpotentiale?!

 

  • Guido Aufdemkamp, Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V. 
    (GDA), Düsseldorf, Prof. Dr. Katrin Sommer, Ruhruniversität Bochum
    Colloquium „Die Tandem-Chemielehrerfortbildung `Rund ums 
    Aluminium´ – ein Erfahrungsbericht aus der Perspektive von 
    Schule, Hochschule und Industrie“
    Termin: 30.06.2011
  • Prof. Dr. Günter Vollmer, Universität Düsseldorf und Institut 
    Unternehmen & Schule GmbH,
    StR Michael Roland, Bevern und Universität Paderborn
    Colloquium „Lernpartnerschaften zwischen Wirtschaft und 
    Chemieunterricht – Fachdidaktische Überlegungen und 
    beispielhafte Projekte“
    Termin: 10.11.2011
  • Dr. Henry Hildebrandt, Bad Salzuflen und Universität Paderborn
    Prof. Dr. Hans-Jürgen Becker, Universität Paderborn
    Colloquium „Zur Kooperation Chemieunterricht und Wirtschaft -
    Bestandsaufnahme und Perspektiven“
    Termin: 01.12.2011

In Kooperation mit dem Chemielehrerfortbildungszentrum Dortmund finden die Veranstaltungen jeweils von 16.00 bis 20.00 Uhr statt (Raum NW2.701).

 

zum Thema

Aktuelle Trends in der Chemiedidaktik

 

  • Prof. Dr. C. Bolte, Berlin, Dr. W. Gräber, Kiel und Odense
    Colloquium „Zur Kooperation von Schule und chemischer
    Industrie – Die Forschungsprojekte ParIS und PARSEL“
    Termin: 17.06.2010
  • Dr. Henry Hildebrandt, Bad Salzuflen und Paderborn, OStR Michael Amthauer, Detmold
    Colloquium „Ganztagsschulen – Chancen für differenzierten
    Chemieunterricht?!“
    Termin: 04.11.2010
  • Dr. Mareike Dittmer, Oldenburg und Berlin, StR Michael Roland, Bevern und Paderborn
    Colloquium „e-learning – Ansätze für Chemieunterricht – konzeptionelle Entwicklungen und unterrichtliche Möglichkeiten“
    Termin: 25.11.2010

In Kooperation mit dem Chemielehrerfortbildungszentrum Dortmund finden die Veranstaltungen jeweils von 16.00 bis 20.00 Uhr statt (Raum CU 132 der Didaktik der Chemie). Download als PDF.

 

zum Thema

Diagnostizieren und Fördern als chemiedidaktische Aufgaben – „neue“ Chancen für „bessere“ chemische Bildungsprozesse?!

  • Prof. Matthias Kremer, Studienseminar für Didaktik und Lehrerbildung Rottweil
    Diagnostizieren und Fördern im Chemieunterricht – Möglichkeiten für die alltägliche Unterrichtspraxis
    Termin: 07.05.09
  • Dr. Wolfgang Gräber, IPN-Leibniz Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften Kiel
    Chemische Interessenstudien als diagnostisches Verfahren – Resultate und Konsequenzen
    Termin: 14.05.09
  • Prof. Dr. Hans-Dieter Barke, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
    Schülervorstellungen zur Chemie – Diagnose und Prävention
    Termin: 09.06.09
  • Dr. Gabriela Jonas-Ahrend, TU Dortmund
    Selbstreflexion von naturwissenschaftlichen Lehrkräften als diagnostische Perspektive – Erfahrungen und Möglichkeiten
    Termin: 08.10.09 
  • Prof. Dr. Rüdiger Tiemann, Humboldt-Universität Berlin
    Diagnose und Förderungen von Problemlösekompetenzen im Chemieunterricht
    Termin: 05.11.09 
  • Prof. Dr. Hans-Jürgen Becker, Universität Paderborn; Dr. Henry Hildebrandt, Gesamtschule
    Friedenstal; Dr. Lutz Stäudel, Universität Gesamthochschule Kassel
    Der Trend „Diagnostik“ - „Alter“ Wein in „neuen Schläuchen?!
    Termin: 10.12.09

In Kooperation mit dem Chemielehrerfortbildungszentrum Dortmund finden die Veranstaltungen jeweils von 18.15 bis 19.45 Uhr statt (Raum CU 132 der Didaktik der Chemie). Download als PDF.

 

zum Thema

Effekte der Chemielehreraus- und -fortbildung - Modellprojekte und ihre Realisierung

  • Dr. Lutz Stäudel, Universität Kassel
    SINUS-Erfahrungen weitertragen – Strukturen und Bausteine für die Fortbildung in Fachgruppen
    Termin: 24.04.08
  • Dr. Bettina Labahn, Staatliches Studienseminar Neu-Ruppin
    Der gute Chemielehrer – Ein Modellprojekt für die
    Referendarausbildung
    Termin: 29.05.08
  • Prof. Dr. Ingo Eilks, Universität Bremen
    Die partizipative Aktionsforschung in der Chemielehrer- fortbildung – Theorie und Praxis
    Termin: 12.06.08
  • Prof. Dr. Günther Harsch, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
    Das PIN-Konzept in der fachlichen Lehramtsausbildung Chemie. Ein Erfahrungsbericht.
    Termin: 23.10.08
  • Dr. Rupert Scheuer, Universität Dortmund
    Lehrerfortbildung im Fach Chemie und ihre Wirkung auf Unterrichts-
    planung und -durchführung – Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
    Termin: 13.11.08
  • Hans-Jürgen Becker und Studierende der Universität Paderborn
    Forschendes Lernen in der chemiedidaktischen Lehre – Erfahrungen,
    Ergebnisse, Folgerungen
    Termin: 04.12.08

In Kooperation mit dem Chemielehrerfortbildungszentrum Dortmund finden die Veranstaltungen jeweils von 18.15 bis 19.45 Uhr statt (Raum CU 132 der Didaktik der Chemie). Download als PDF.

 

zum Thema

Chemielernen an/mit Alltagsstoffen –Anregungen für einen chemisch-orientierten Sachunterricht

  • Dr. Andreas Müller, Westfalenkolleg Paderborn und Universität Paderborn
    Die Thematik „Säuren“ und „Basen“ im Sachunterricht – methodische Alternativen und experimentelle Möglichkeiten
    Termin: 03.05.07
  • Vanessa Pompetzki, Universität Paderborn
    Geldfälschung und andere Kriminalfälle – ein gemeinsames Projekt der  Deutschen Bank Paderborn und der Universität Paderborn
    Termin: 24.05.07
  • Sabine Streller, Freie Universität Berlin
    Chemische Bildungsangebote für Grundschulkinder – KieWi & Co. an der Freien Universität Berlin
    Termin: 05.06.07
  • Dr. Henry Hildebrandt, Gesamtschule Friedenstal Herford und Universität Paderborn
    Chemische Experimente ganz einfach! Geht das?
    Trmin: 11.10.07
  •  Prof. Dr. Volker Woest / N.N., Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Lernwerkstatt Chemie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena –beispielhafte Experimentierangebote
    Termin: 15.11.07
  •  Vanessa Pompetzki, Prof. Dr. Hans-Jürgen Becker, Dr. Henry Hildebrandt, Dr. Andreas Müller, Universität Paderborn
    Kinderfreizeitprojekte an der Universität Paderborn – Erfahrungsbericht über den Zeitraum 1999 – 2006
    Termin: 06.12.07

In Kooperation mit dem Chemielehrerfortbildungszentrum Dortmund finden die Veranstaltungen jeweils von 18.15 bis 19.45 Uhr statt (Raum CU 132 der Didaktik der Chemie). Download als PDF.

 

zum Thema

Chemie in außerschulischen Erziehungs- und Bildungsaktivitäten: Zwischen Freizeit und systematischer Unterweisung

  • Vanessa Pompetzki, Universität Paderborn
    Rund um die Marmelade – Kinderfreizeitinitiativen an der Universität Paderborn und Lernen an Stationen 
    Termin: 27.04.2006
  • Dr. Andreas Müller, Universität Paderborn und Westfalenkolleg Paderborn:
    Forschungsergebnisse zur frühkindlichen chemischen Bildung – Beispiel „Säure-Base“-Begriff
    Termin: 18.05.2006
  • Prof. Dr. Volker Woest, Friedrich-Schiller-Universität Jena:
    Die Universität als außerschulischer Lernort – Das Schülerlabor Chemie an der FSU Jena
    Termin: 08.06.2006
  • Prof. Dr. Claus Bolte, Freie Universität Berlin:
    „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ – Möglichkeiten und Grenzen außerschulischer Lernangebot in Naturwissenschaften
    Termin: 19.10.2006
  • Dr. Rupert Scheuer, Universität Dortmund:
    „Was passiert, wenn ...?“ – Intentionen der naturwissenschaftlichen Workshopreihe der Creativ Werkstatt Herten 
    Termin: 23.11.2006
  • Simone Müller, Kath. Grundschule Bad Driburg, 
    Dr. Andreas Müller, Westfalenkolleg Paderborn:
    Naturwissenschaften als Inhalt kindlicher Bildungseinrichtungen - Erfahrungen aus der Praxis
    Termin: 07.12.2006

In Kooperation mit dem Chemielehrerfortbildungszentrum Dortmund finden die Veranstaltung jeweils von 16.15 bis 17.45 Uhr statt (Raum CU 132 der Didaktik der Chemie).

 

zum Thema

Entwicklungen in Teilgebieten der Chemie -Perspektiven für Chemieunterricht?!

  • Prof. Dr. Henkel, Universität Paderborn Entwicklungen in Anorganischer Chemie Termin: 21.04.2005
  • Prof. Dr. Fels, Universität Paderborn, Entwicklungen in Organischer Chemie Termin: 19.05.2005
  • Prof. Dr. Grote, Universität Paderborn Entwicklungen in Analytischer Chemie Termin: 09.06.2005
  • Prof. Dr. Kitzerow, Universität Paderborn Entwicklungen in Physikalischer Chemie Termin: 30.06.2005
  • Prof. Dr. Warnecke, Universität Paderborn Entwicklungen in Technischer Chemie Termin: 03.11.2005
  • Prof. Dr. Becker, Universität Paderborn Entwicklungen in Didaktik der Chemie Termin: 01.12.2005

 

Die Veranstaltungen finden jeweils von 16.00 bis 18.00 im Raum CU 132 der Didaktik der Chemie statt.

 

an der Universität Paderborn

 

Chemiedidaktik und Chemieunterricht 

- gestern, heute, morgen -

  1. Dr. Detlef Köhler, Berlin und Paderborn, Chemieunterricht in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts - Bezüge zur Gegenwart, Termin: 06.05.2004
  2. Hans-Jürgen Becker, Regina Arendt, Stephanie Cordes und Jan Busse, Paderborn, Der Paderborner Lehransatz "Forschung in der Lehre" - Studierende präsentieren Studienarbeiten, Termin: 17.06.2004
  3. Vanessa Pompetzki, Paderborn, Chemische Bedeutungs- bzw. Verstehensvorstellungen im Lebensalltag - Annäherungen, Termin: 01.07.2004
  4. Jens Münzel, Bochum, Gaschromatographie im "normalen" Chemieunterricht - Zum Verhältnis komplexer Inhalte und beruflicher Praxis, Termin: 14.10.04
  5. Dr. Wolfgang Schmidt, Karlsruhe, Chemieunterricht und Chemielehrerausbildung auf dem Weg nach Europa: Der Europalehramtsstudiengang im Südwesten - Ziele, Projekte, Perspektiven, Termin: 16.11.2004
  6. Prof. Dr. Claus Bolte, Berlin, Die Delphi-Studie "Chemische Bildung" - Bestandsaufnahme und/oder Perspektive Termin: 02.12.2004

 

an der Universität Paderborn

Chemiedidaktische Examens-, Promotions- und Habilitationsarbeiten - Beiträge für die chemische Unterrichtspraxis?  

Chemiedidaktische Forschungs- bzw. Erkenntnisarbeit wird geleistet. Verstärkt wurden in den letzten 20 Jahren Themen bearbeitet, die sich in hohem Maße auf die chemische Unterrichtspraxis beziehen. Mit einer Verzahnung bzw. einem Bedingungsverhältnis von (Lehr)Theorie und (Unterrichts)Praxis wird Ernst gemacht. Fünf Vorträge (zwei Staatsexamensarbeiten, zwei Dissertationen und ein Habilitationsvorhaben) sollen versuchen, dieses Spannungsverhältnis beispielhaft abzubilden - und gewissermaßen auch chemiedidaktische Möglichkeiten an der Hochschule gerade für Chemielehrkräfte transparent zu machen.  

  1. André Bittner, Universität Paderborn, Entwicklung eines Hypertexttools zum Thema Erdöl - Präsentation und Reflexion (Staatsexamensarbeit), Termin: 08.05.2003
  2. Michael Roland, Georg-von-Langen-Schule, Holzminden, Chemische Experimentierkästen auf dem fachdidaktischen Prüfstand (Staatsexamensarbeit), Termin: 12.06.2003 
  3. Silke Grafe, Universität Paderborn, Lehramtstudierende lernen Lehrerverhalten - Reflexives Lernen mit digitalen Portfolios (Promotion), Termin: 10.07.2003 
  4. Dr. Rupert Scheuer, Universität Dortmund, Lehrerfortbildung im Fach Chemie am Beispiel Kleidung / Textilien - Wirkungen auf Unterrichtsvorbereitung und Unterricht (Promotion), Termin: 20.11.2003 
  5. Dr. Henry Hildebrandt, Universität Paderborn, Standards für die chemiedidaktische Ausbildung - Standards für Chemieunterricht (Habilitation), Termin: 04.12.2003

 

an der Universität Paderborn

Paderborner Beiträge zur Chemiedidaktik 

  1. Hans-Jürgen Becker und Björn Risch, Universität Paderborn, Studenten nutzen FADOK - studentische Quellenarbeit im Rahmen der chemiedidaktischen Ausbildung (unterstützt vom VCI), Termin: 30. 04. 2002 
  2. Bettina Labahn, Staatliches Studienseminar Neu-Ruppin/Brandenburg, Chemiedidaktische Kompetenzen von Referendaren - Chancen und Perspektiven der zweiten Phase (unterstützt vom VCI), Termin: 14.05.2002 
  3. Beate Danzebrink-Nieke, Goerdeler-Gymnasium Paderborn, Chemiefacharbeiten als unterrichtliche Herausforderung - Präsentation von Arbeiten durch Schüler, Termin: 27.06.2002 Andreas Müller, Universität Paderborn, Grundschulkinder begegnen Chemie in außerschulischen Zusammenhängen - der Paderborner Konzeptansatz (unterstützt vom VCI), Termin: 8.10.2002 
  4. Detlef Köhler, AK Chemiedidaktik (Universität Paderborn), Der Chemieunterricht in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts - wichtige Erfahrungen für die Gestaltung des zukünftigen Chemieunterrichts Termin: 12.11.2002
  5. Henry Hildebrandt, Universität Paderborn, Zum Umgang von Schülern mit Molekülmodellen - Neue Medien als Vorstellungshilfe? (unterstützt vom VCI) Termin: 10.12.2002

 

an der Universität Paderborn

Lernen und Chemieunterricht 

"Der Formel nach müßte sich natürlich aus Kohlendioxid wieder Kohlenstoff herstellen lassen. Aber in Wirklichkeit ist es natürlich unmöglich, aus einem farblosen Gas einen festen schwarzen Stoff herauszuholen." (Schülerzitat, 16 Jahre) 

Themen: 

  1. Dr. Henry Hildebrandt - Universität Paderborn: Schülerlernen und chemiedidaktische Lehre (10.5.2001) 
  2. Dr. Bettina Labahn - Staatliches Studienseminar (S II) Neu-Ruppin: Chemieinteresse von Chemieolympioniken (28.6.2001) 
  3. Prof. Dr. Hans-Jürgen Becker - Universität Paderborn: Chemische Unterrichtskonzeptionen und Lernschwierigkeiten (8.11.2001) 
  4. Prof. Dr. Gisela Lück - Universität Essen: Die Bedeutung der Metaphern beim Vermittlungsprozess (15.11.2001) 
  5. Prof. Dr. Elke Sumfleth - Universität Essen: Lernprozesse im Chemieunterricht - Kognitive und fachliche Strukturen (6.12.2001)

 

an der Universität Paderborn

"Alltag im Chemieunterricht - Konzeptionen, Chancen, Möglichkeiten"

  1. Akad. Dir. Dr. B. Lutz - Universität Würzburg: Stoffe des Alltags im Chemieunterricht (18.5.2000)
  2. Prof. Dr. B. Ralle - Universität Dortmund: Chemie im Kontext (8.6.2000)
  3. Prof.Dr. V. Woest - Universität Bremen: Offener Chemieunterricht und Alltagschemie (26.10.2000)
  4. Prof. Dr. H.-J. Becker - Universität Paderborn: Reflektierter Alltag und Chemieunterricht (23.11.2000)
  5. K. Kok - Studienseminar Paderborn: Alltag im alltäglichen Chemieunterricht - Ansätze, Möglichkeiten  (14.12.2000)

 

 

 

Bericht über die GdCH - Fortbildung

Resümee: "Experimentierkästen für den Sachunterricht in der Grundschule"

Bericht über die GdCH - Fortbildung

vom 31. Mai bis 1. Juni 2007 an der Universität Paderborn



Das Medium „Experimentierkästen“ steht im Spannungsfeld zwischen Spiel- und Lernmittel. Dieses Verhältnis wurde „praktisch“ und „theoretisch“ vermittelt. Geschichtliche Aspekte wurden dazu mit aktuellen Untersuchungen, bezogen auf die Thematik „Experimentierkästen“, verknüpft. Um dem Wunsch nach mehr experimenteller Eigentätigkeit zu entsprechen, so ein Ergebnis der Fortbildung 2007, wurden sechs unterschiedliche Experimentierkästen von den Teilnehmern „ausprobiert“. Eingebunden in fachdidaktische Theoriezusammenhänge (z.B. Anschauung, Sachunterricht, Konzeptionen, Schülervorstellungen und -orientierungen, Methoden), konnten die Teilnehmer Entscheidungs- bzw. Auswahlkriterien für den unterrichtlichen Einsatz erfahren, konstruieren und reflektieren. Dabei wurden die einzelnen Experimentierkästen auch kritisch bewertet, bemängelt wurden vor allem die sog. Versuchsanleitungen gerade jener Kästen, die für „jüngere“ Lernende konzipiert wurden.

Unser experimenteller Schwerpunkt, Möglichkeiten und Chancen sogenannter Experimentierkästen im naturwissenschaftlichen Sachunterricht zu problematisieren, hat die Erwartungen und wohl auch die Bedürfnisse der Teilnehmer - so unser Eindruck - erfüllt. Im Rahmen der Reflexionsphasen artikulierten die Teilnehmer durchaus, dass chemisches Basiswissen nicht in umfassender Weise zur Verfügung steht. Weiterhin besteht eine große Unsicherheit, auf welchem kognitiven Niveau stoffliche Umwelterfahrungen bzw. experimentell erzeugte Phänomene im Sachunterricht der Klassen 1 – 4 chemisch interpretiert werden sollen. Nach Auffassung der Kursgestalter besteht die Hauptaufgabe eines chemisch orientierten Sachunterrichts darin, durch die tätige (vielleicht auch handelnde) Auseinandersetzung der Kinder mit Stoffen und damit verbundenen „Problemstellungen“ Interessen zu entfalten. Aus Beobachtungen phänomenologische Ordnungsbeziehungen abzuleiten und zu fokussieren, vermag Begriffbildungsprozesse anzuregen und zu intensivieren. Somit sind „verstandene“ Fachbegriffe als Voraussetzung zur Beschreibung und Deutung von chemischen Erscheinungen sowie zu Voraussagen von experimentellen Abläufen sinnvoll zu nutzen.

Hans-Jürgen Becker
Vanessa Pompetzki

Vergangene Überregionale Lehrerfortbildungen

Zum Rahmenthema:

Elemente eines zeitgemäßen Chemieunterrichts:

Beispiel Waschmittel

 

Skizze des Kursinhalts

Chemiedidaktik gewinnt bereits dann neue Perspektiven für Chemieunterricht, wenn sie zusammenführt und integriert, was für die gleiche Zielsetzung gedacht ist.

  • Alltag im Chemieunterricht hat
  • stofflich-prozessuale (Lutz/Pfeifer) und
  • kommunikativ-situative (Becker)

Aspekte zu berücksichtigen und ist dann gut geeignet, Chemie im Unterricht gedanklich und materiell zu verknüpfen, also objektiven und individuellen Kontext zusammenzuführen. Der Begriff reflektierter Alltag soll diesen Ansatz fokussieren. Die Thematik "Waschmittel" soll methodische und didaktische Möglichkeiten beispielhaft konkretisieren. Dazu sind die Inhalte auf ihren fachlichen Kernbestand (neue Entwicklungen, Experimente) zu prüfen; gleichzeitig können Themen durch lebenspraktische Schülererfahrungen (stofflicher Umgang, gedankliche Vorstellungen) erzeugt werden (vgl. Abb.). Chemieunterricht genügt somit fachimmanenter Logik und gedanklicher Schülernähe.

 

Die Fortbildung wird hochschulübergreifend gestaltet und gemeinsam von

  • Prof. Dr. Hans-Jürgen Becker (Universität Paderborn)
  • Akad. Dir. Dr. Bernd Lutz (Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg)
  • Prof. Dr. Peter Pfeifer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)

durchgeführt. Angeboten wurden ein- bis dreitägige Veranstaltungen:

„Chemische Experimentierkästen für Grundschüler“

an der Universität Paderborn vom 28. – 29.01.2010

Erfreulicherweise nahmen an der Veranstaltung sechs Erzieherinnen teil, die zum großen Teil Erfahrungen mit naturwissenschaftlichen Themenstellungen in der Erziehungsarbeit hatten und auch in außerschulischen Bildungsprojekten im Raum Paderborn („Haus der kleinen Forscher“) eingebunden waren. Insofern waren sie mit Problemen naturwissenschaftlicher Früherziehung vertraut, zumal sie eben dort mit Lehrkräften der Grundschule kooperierten. Dies war für die Arbeitsatmosphäre in diesem Kurs außerordentlich fruchtbar. Erzieher wie teilnehmende Grundschullehrkräfte waren handwerklich-technisch-praktisch außerordentlich aktiv und nutzten Chancen, unterschiedliche Experimentierkästen auszuprobieren und eben zu „üben“. Notwendigerweise wurden fachliche Fragestellungen in „Kleingruppen“ diskutiert. Ein Impulsreferat (H.-J. Becker) und zwei grundsätzliche Power-Point-Präsentationen zur Thematik „Experimentierkästen – Praxistest“ (Michael Roland) und zur Thematik „Experimentierkästen – einfach Experimente?“ (Henry Hildebrandt) problematisierten. Sie gaben wichtige Hinweise für eine abschließende Bewertung von „Experimentierkästen“ als eine Chance für naturwissenschaftliche Früherziehung.

 

 


Hans-Jürgen Becker

 

„Hands On“ - Versuche im Sachunterricht der Grundschule

Brücke zwischen Alltag und Chemie


Chemische Versuche sind für Kinder im Grundschulalter erhebliche Anschauungs- und Lernhilfen. Gleichzeitig sind die räumlichen und materiellen Möglichkeiten in den (meisten) Grundschulen nicht auf chemische Versuche ausgerichtet. Diesen ‚organisatorischen’ Fakten wird mit dem Ansatz „Hands-on“-Versuche Rechnung getragen.

Im Mittelpunkt des ersten Fortbildungstages stand der unterrichtskonzeptuelle Einbau von grundschulgeeignete Schülerversuchen. In der Diskussion ging es um Fragestellungen wie „Probleme von Experimenten – Probleme von Schülerinnen und Schüler?“ und „Experimente als Zaubermittel?“. Praktisch untersucht, beobachtet, optimiert, diskutiert und erprobt wurden Phänomene und Versuche zum Thema Wasser (Strukturphänomene, Löslichkeit von Gasen und Feststoffen, Nachweis). 

Die durchgeführten Versuche wurden im Anschluss von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutiert und problematisiert – immer mit Bezug auf den (eigenen) Unterricht.

Der zweite Fortbildungstag widmete sich theoretisch der Frage nach den Lernmöglichkeiten und –grenzen von Versuchen in der Grundschule. Praktisch wurde Experimente zur Elektrochemie, Fetten und Eiweißen, Luftdruck, Modellversuche zur Gasentwicklung und Schauversuche mit Kohlenhydraten durchgeführt.

In der Diskussion berichteten Teilnehmerinnen und Teilnehmer von ihrer grundsätzlichen ‚Angst’ und Unsicherheit, Versuche und Phänomene nicht ‚richtig’ erklären zu können. Die Diskussion ergab jedoch, dass dies letztlich kein Hindernis für einen erfolgreichen chemischen Unterricht in der Grundschule ist, sondern (auch) weitere inhaltliche und methodische Möglichkeiten generiert. 

Hans-Jürgen Becker, Henry Hildebrandt

 

Bericht über die GDCh-Fortbildung vom 6. – bis 7. November 2008

an der Universität Paderborn


Schülerversuche in der Primarstufe sind gesellschaftlich, bildungspolitisch und fachdidaktisch gewünscht. Allerdings sind Experimente allein noch kein Unterricht. Erst in Verbindung mit zeitgemäßen Unterrichtskonzeptionen werden experimentelle Tätigkeiten lernwirksam. Diese Verknüpfung zwischen ‚Theorie’ und ‚Praxis’ erfolgte entlang der Paderborner Konzeption „reflektierter Alltag“, die zu Beginn des Kurses skizziert und in einen chemiedidaktischen bzw. unterrichtspraktischen Kontext gestellt wurde.

Zehn Experimente zum Thema „Rund um Wasch- und Reinigungsmittel“ standen im Mittelpunkt des ersten Fortbildungstages. Diese Versuche wurden durchgeführt und von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern methodisch diskutiert, inhaltlich eingeordnet, lernpsychologisch bewertet und unterrichtspraktisch verortet.

Der zweite Fortbildungstag wurde durch ein Impulsreferat „Erkenntnisse über Experimente im naturwissenschaftlichen Unterricht und fachdidaktische Anforderungen an Experimente“ eingeleitet. Konkretisiert wurde dies an insgesamt zwölf Experimenten zum Thema „Rund um unsere Lebensmittel“. Somit konnten chemiedidaktische Erkenntnisse über schulgemäße Experimentaltätigkeiten geprüft, übertragen, kritisiert, reflektiert und elementarisiert werden.

Weitere bedeutsame Themen aus Sicht der Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren

  • Kosten und Verfügbarkeit der benötigten Materialien,
  • Unfallgefahren und Sicherheit 
  • experimentelle (und auch fachliche) Fähigkeiten der (Grundschul)Lehrenden und
  • technisch-räumliche Ausstattung in Grundschulen.


Gewünscht werden – so die Teilnehmerinnen und Teilnehmer – Fortbildungsszenarien für Grundschullehrerinnen und -lehrer in der Schule, um Schwellenängste zu überwinden und die spezifischen schulischen Voraussetzungen einzubeziehen.

Hans-Jürgen Becker, Henry Hildebrandt

 

 

 

Kolloquien

im Rahmen des Chemischen Kolloqiums

(Hörsaal A 4, 17.00 Uhr c.t.)

 

  • Prof. Dr. A. Wellensiek - Universität Hamburg: Chemieunterricht und ethische Urteilsbildung - Möglichkeiten und Perspektiven (12.6.2006)
  • Prof. Dr. C. Bolte - FU Berlin: Wie allgemein muss chemische Bildung sein? Standpunkte! (31.1.2005)
  • Prof. Dr. Ingo Eilks - Universität Bremen: Aktionsforschung und Chemielehrerverhalten (5.7.2004)
  • Prof. Dr. Ilka Parchmann - IPN Kiel: Teilchenvorstellungen im Anfangsunterricht Chemie? (2.6.2003)
  • Lt. Akad. Dir. Dr. M. Anton - LMU München: Experimente als Motivationsfalle im Chemieunterricht (28.01.02)
  • Prof. Dr. Hans-Dieter Barke - Universität Münster: Chemische Formeln begriefen - durch begreifen? Zur Arbeit mit Strukturmodellen im Chemieunterricht (28.5.2001)
  • Prof. Dr. Günther Harsch - Universität Münster: Vom Ordnen der Phänomene zum vernetzten Denken - Organische Chemie nach dem PIN-Konzept (13.12.1999)
  • Prof. Dr. Gernot Klemmer  - Universität Bonn: Lebendiges Lernen im Chemieunterricht (17.5.1999)
  • PD Dr. Volker Woest - Universität Bremen: Offener Chemieunterricht auf dem Prüfstand - Zur Kursproblematik in der Oberstufe (2.11.1998)
  • StR. Jens Schorn - Berlin: Empirische Untersuchungen zum Chemieunterricht - Beispiele aus der zweiten Phase. Förderung von Umweltbildung in der Schulpraxis (25.6.1998)
  • StR. Hans-Peter Speidel - Köln: Empirische Untersuchungen zum Chemieunterricht - Beispiele aus der zweiten Phase. Einstellung von Mädchen und Jungen zur chemischen Unterrichtspraxis (25.6.1998)
  • Prof. Dr. Elke Sumfleth - Universität-GH Essen: Schülervorstellungen und ihre Konsequenzen für das Lernen von Chemie (25.5.1998)
  • Prof. Dr. Peter Pfeifer - Universität Erlangen-Nürnberg: Reagenzglasversuche und einfacheres Experimentieren - Gegensätze? (26.1.1998)
  • Prof. Dr. Reinhard Demuth - Universität Kiel: Chemisches Experimentieren und Gefahrstoffverordnung - Probleme und Problemlösungen, beispielhaft dargestellt am schulischen Chemieunterricht (15.12.1997)
  • Prof. Dr. Thomas R. Koballa - University of Georgia: Science Teaching in the USA (25.6.1997)
  • Prof. Dr. Bernd Ralle - Universität Dortmund: Neue Aspekte der Katalyse im Unterricht (2.6.1997)
  • PD Dr. Brigitte Duvinage - Universität Potsdam: Ozon - projektorientiert und experimentell erlebt (2.12.1996)
  • Prof. Dr. Heinz Schmidkunz - Universität Dortmund: Wie Schüler chemische Experimentalaufbauten wahrnehmen? (28.10.1996)
  • Prof. Dr. Helmut Lindemann - Universität-GH Essen: Alltagschemie - Möglichkeiten für den Chemieunterricht (12.2.1996)

Die Universität der Informationsgesellschaft