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Department Chemie
Hornluftdosierung an einer Spritzpistole im Praktikum Lackapplikation Bildinformationen anzeigen
Kolorierte Rasterelektronenmikroskopaufnahme eines Effektpigmentes Bildinformationen anzeigen
Mittels des PeakForce QNM-Messmodus lassen sich nanomechanische Eigenschaften am Rasterkraftmikroskop ermitteln. Bildinformationen anzeigen
Kolorierte Rasterelektronenmikroskopaufnahme einer mmonodispersen Polymerdispersion Bildinformationen anzeigen
Probenwechsel unter dem Infrarotstrahler Bildinformationen anzeigen
Ermittlung der Kornfeinheit mittels Grindometer im Praktikum Bildinformationen anzeigen

Hornluftdosierung an einer Spritzpistole im Praktikum Lackapplikation

Foto: Irina Regehr, CMP, Universität Paderborn

Kolorierte Rasterelektronenmikroskopaufnahme eines Effektpigmentes

Foto: Nadine Buitkamp, CMP, Universität Paderborn

Mittels des PeakForce QNM-Messmodus lassen sich nanomechanische Eigenschaften am Rasterkraftmikroskop ermitteln.

Foto: Irina Regehr, CMP, Universität Paderborn

Kolorierte Rasterelektronenmikroskopaufnahme einer mmonodispersen Polymerdispersion

Foto: Nadine Buitkamp, CMP, Universität Paderborn

Probenwechsel unter dem Infrarotstrahler

Foto: Irina Regehr, CMP, Universität Paderborn

Ermittlung der Kornfeinheit mittels Grindometer im Praktikum

Foto: Irina Regehr, CMP, Universität Paderborn

Coatings, Materials & Polymers
Prof. Dr. Wolfgang Bremser
Monodisperse Polymerdispersion

Die kontrollierte radikalische Polymerisation (CRP) in wässrigem Medium ist eines der am schnellsten wachsenden Themengebiete im Bereich der Polymerforschung in den letzten Jahrzehnten gewesen. Hier sind insbesondere die Techniken "nitroxide mediated polymerization" (NMP), "atomic transfer radical polymerization" (ATRP) und der "reversible addition fragmentation chain transfer" (RAFT) zu erwähnen. Daneben wurde ein Verfahren der CRP auf Basis von 1,1-Diphenylethylene (DPE) entwickelt.

Mit diesem DPE-Verfahren sind emulgator-, metall-, additiv- und lösemittelfreie wässrige Dispersionen mit...

Der Einsatz von Membranen in Trennprozessen bietet in Zeiten stätig steigender Energiekosten eine interessante Alternative zu klassischen thermischen Trennmethoden. Der Einsatz von Membranen hat sich der Behandlung von Wasser gut etabliert und im Anwendungsbereich organischer Lösemittel entwickelt sich zurzeit ein immer größer werdender Markt.

Grund für die bisherige nicht flächendeckende Anwendung von Membranen ist unter anderem, dass nicht für jedes Lösemittel beständige Membranen erhältlich sind. Obwohl es ein breit gefächertes Angebot an lösemittelbeständige Materialien gibt, sind die...

Als Hybridpolymere, oft auch Nanokomposite genannt, werden allgemein makromolekulare Verbindungen bezeichnet, die aus organischen und anorganischen Domänen bestehen, die im Idealfall chemisch miteinander verbunden sind.

Man unterscheidet zwischen Polymeren mit anorganischen Hauptketten und organischen oder organometallischen Seitenketten, welche als anorganisch-organische Hybridpolymere (IOP) bezeichnet werden und Polymeren mit organischen Hauptketten und anorganischen Atomen in den Seiten Ketten die organisch-anorganische Hybridpolymere (OIP) genannt werden.

Rasterkraftaufnahme eines Tribo-Coatings im Tapping-Modus

Tribo-Coatings oder Gleitlacke werden zur trockenen Schmierung von Werkstoffen eingesetzt. Die Gleitlacke dürfen zu diesem Zweck nur einen geringen Reibungskoeffizienten, bzw. eine schwache Adhäsion zum Reibungspartner zeigen. Um dies zu erreichen gibt es verschiedene Lösungsansätze. Zum einen können Festschmierstoffe wie Graphit- oder PTFE-Partikel in den Lack eingearbeitet werden, zu anderen können Polymerharze mittels struktureller Modifizierung auf einen minimalen Reibungswiederstand optimiert werden...

Biologische Organismen sind in der Lage Schäden bis zu einem gewissen Grad durch Selbstheilung zu reparieren. Eine Übertragung einer solchen Selbstheilung auf menschengeschaffene Materialien würde in einer gesteigerten Lebenszeit und sinkenden Kosten resultieren. Schätzungen gehen von einem jährlichen weltweiten Verlust von 300 Milliarden US-Dollar durch Korrosion aus, um ein Beispiel zu nennen...

Rosenkäfer

Dieses Forschungsprojekt sucht Möglichkeiten, mit polymeren Materialien durch Einführung einer spontanen Orientierungsordnung zu mechanisch optimierten Werkstoffen zu kommen.

Lange Ketten polymerer Werkstoffe verknäulen sich. Der flüssige und auch der glasartig erstarrte Zustand solcher Materialien sind durch eine Nahordnung von Position und Orientierung der Kettensegmente gekennzeichnet. Erst bei Übergang in eine kristalline oder teilkristalline Phase stellt sich mit einer Positionsfernordnung von Kettensegmenten zwangsläufig auch eine Orientierungsordnung ein. Diese kann...

Die vorliegende Studie verfolgte einen umfassenden experimentellen Ansatz die im Korrosionsprozess elektrochemisch aktiven Schwachstellen auf feuerverzinktem (HDG) Stahl zu identifizieren und Materialien selektiv auf diesen Stellen abzuscheiden um diese dadurch zu inhibieren.
Im ersten Teil dieser Studie wurden hochauflösende Oberflächenanalysemethoden angewendet um die Elementzusammensetzung und die elektrochemisch aktiven Stellen auf solchen heterogenen Oberflächen zu untersuchen. Mittels der Rasterelektronenmikroskopie und der energiedispersiven Röntgenspektroskopie konnte gezeigt...

Ziel des Melaminharzprojektes ist die Synthese, Charakterisierung und Modifizierung von Melaminharz Nanopartikeln. Die erzeugten Nanoteilchen sollen in verschiedene Lacksysteme eingearbeitet werden um dort ein gewünschtes Eigenschaftsprofil für die Beschichtung zu erzielen...

Anorganisch/organische Hybridmaterialien sind aufgrund Ihrer besonderen strukturellen und mechanischen Eigenschaften von Interesse für die Materialforschung. Vorbilder für solche Materialien finden sich in der Natur. Das berühmteste Beispiel ist wohl die Muschelschale welche durch ihren besonderen Schichtaufbau aus aufeinander folgendem organischen Biopolymer und Calciumcarbonat eine extrem hohe Bruchfestigkeit aufweist. Die Bruchfestigkeit der Muschelschale ist 3000mal höher als die des Hauptbestandteils Calciumcarbonat. Auch das Schimmern des Perlmutts ist ein interessanter Nebeneffekt des...

Ein Gebiet der Schicht für Schicht (Layer by Layer) Technik beschäftigt sich mit den Aufbau von Multilayern basierend auf abwechselnden Polyelektrolyt- und Partikel-Schichten. Während des Tauchprozesses findet die elektrostatische Selbstanordnung der entgegengesetzt geladenen Polyelektrolyte auf dem Substrat statt. Die anionisch stabilisierte Dispersion basiert auf einem Diphenylethylen-Copolymer (DPE). Die Abscheidung der Dispersionspatikel wird über den pH-Wert der Dispersion, und damit über das Zeta-Potential, kontrolliert.

Die Universität der Informationsgesellschaft