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Department of Chemistry
violett: 9,10-Diphenylanthracen (DPA);
blau: Peri-Dinaphthylen (Perylen);
grün: 9,10-Bis(phenylethinyl)-Anthracen (BPEA);
gelb: 5,6,11,12-Tetraphenyl-naphthacen (Rubren);
rot: 9-Diethylamino-5H-benzo[a]phenoxazin-5-on (Nilrot) Show image information
Farbige Flammen auf Nitrocellulosebasis, raucharm Show image information
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violett: 9,10-Diphenylanthracen (DPA); blau: Peri-Dinaphthylen (Perylen); grün: 9,10-Bis(phenylethinyl)-Anthracen (BPEA); gelb: 5,6,11,12-Tetraphenyl-naphthacen (Rubren); rot: 9-Diethylamino-5H-benzo[a]phenoxazin-5-on (Nilrot)

Farbige Flammen auf Nitrocellulosebasis, raucharm

Forschung

Zur nachhaltigen Profilierung der Chemie sind die Maßnahmen zur Fokussierung der Forschungsaktivitäten auf gemeinsame intra- und interfakultative Schnittmengen mit dem Ziel der Etablierung von bundesweiten Alleinstellungsmerkmalen weitergeführt worden.
Dieser Strategie folgend konzentriert sich das Department Chemie auf das Forschungsfeld Funktionale Materialien.
Gegenstand ist die Herstellung und Charakterisierung neuer Substanzen mit gezielter Struktur und Reaktivität sowie deren Applikation in nachhaltigen Prozessen. Diese Substanzen übernehmen spezifische physikalisch-chemische Funktionen; sie wirken steuernd/regelnd auf grundlegende Eigenschaften von Materialien und auf chemische Prozesse.

Das Forschungsfeld Funktionale Materialien umfasst die drei Schwerpunkte:

  • Synthese und Struktur
  • Polymere Materialien und Prozesse
  • Optoelektronik und Photonik

ergänzt um die „Chemiedidaktische Lehr/Lernforschung“ im geplanten „Kompetenzzentrum für naturwissenschaftsdidaktische Lehr-Lernforschung“ (NWLL).

Diese Schwerpunkte stützen das Leitbild der Universität der Informationsgesellschaft, indem sie Informationen über das Zusammenwirken von Funktionalität und Struktur zukunftsweisender Materialien erarbeiten, Erkenntnisse zur Herstellung, Charakterisierung und Anwendung der wichtigsten Materialien der Informationstechnologie vermitteln und durch Modellierung und Simulation physikalisch-chemischer Prozesse zu einem tiefergehenden Verständnis prozessbestimmender Phänomene komplexer Vorgänge beitragen. Die Forschungsschwerpunkte vereinen zukunftsweisende Grundlagenforschung und angewandte Forschung und verstärken wesentlich die intradisziplinäre Zusammenarbeit in der Chemie durch interdisziplinäre, departments- und fakultätsübergreifende Kooperationen.Dies wird durch das Graduiertenkolleg „Mikro- und Nanostrukturen in Optoelektronik und Photonik“ (GRK 1464) und die Zentralen Wissenschaftlichen Einrichtungen „Center for Optoelectronics and Photonics Paderborn“ (CeOPP) und „Institut für Leichtbau mit Hybdrisystemen“ (ILH) verdeutlicht. Zudem engagieren sich Arbeitsgruppen des Department Chemie im Bereich der Grundlagenforschung zusammen mit Arbeitsgruppen der Fakultät für Maschinenbau im „Direct Manufacturing Research Center“ (DMRC).

The University for the Information Society