Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Zentrale Analytik
Leitung: PD Dr. Hans Egold
Bildinformationen anzeigen

Elementaranalyse

Das Labor ist mit einem "vario MicroCube"-Analysator der Fa. elementar ausgestattet.

Probenannahme

  • Montags und dienstags ganztägig in K2.22, ggf. nach telefonischer Absprache.

Mit der Probe ist ein Auftragsformular abzugeben.

Notwendige Probenvorbereitung

  • Trockene Proben (Feuchtigkeit beeinflusst nicht nur die Wasserstoffanalyse, sondern über den Gewichtsanteil auch die Analysenergebnisse der anderen Elemente).
  • Pulverisierte, homogene Proben (Große Kristalle schließen Lösungsmittel ein.).
  • Bei N-Analyse beeinflussen Lufteinschlüsse das Ergebnis.
  • F-, PO43-- und siliziumhaltige Proben werden nicht vermessen, da die Verbrennungsprodukte die Säulen beschädigen können.
  • Mindestprobenmenge: 6mg

Messprinzip

Die Probe wird in einer Zinnkapsel eingewogen und im vollautomatischen Ablauf erfolgt durch den Kugelhahn die Injektion der Probe in das Verbrennungsrohr. Die katalytische Verbrennung erfolgt bei 1150°C Die Proben werden der Verbrennungszone zugeführt. Die Verbrennungsgase passieren eine katalytische Nachverbrennungszone und dann die Reduktionszone. Die gebildeten Analysengase N2, H2O, CO2 und SO2 werden im Heliumstrom-Gasstrom nacheinander durch eine temperaturprogrammierte Säule getrennt und quantitativ an einem Wärmeleitfähigkeitsdetektor (WLD) bestimmt. Ein angeschlossener PC errechnet die Elementarkonzentrationen aus Detektorsignal und Probengewicht.

Kontakt

Maria Busse

Technische Chemie - Arbeitskreis Bremser

Maria Busse
Telefon:
+49 5251 60-5154
Büro:
Y1.503

Die Universität der Informationsgesellschaft