Pa­der­bor­ner Che­mie-De­part­ment bie­tet bes­te Stu­dien­be­din­gun­gen

In der aktuellen bundesweiten Umfrage zu den Studienbedingungen in den verschiedenen Fachdisziplinen an Universitäten durch das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) belegte das Department Chemie der Fakultät für Naturwissenschaften an der Universität Paderborn zum wiederholten Mal in vielen Kategorien Spitzenplätze.

Insbesondere in den wichtigen Kriterien zur Attraktivität eines Studiengangs konnte der Chemiefachbereich seine sehr gute Position gegenüber anderen Hochschulen festigen und weiter ausbauen: Allgemeine Studiensituation, Studienorganisation, Unterstützung im Studium sowie sehr gut ausgestattete Laborpraktika, die einen hohen Stellenwert in der Ausbildung eines Chemikers einnehmen. Dazu zählt auch das intensive Betreuungsverhältnis der Assistent*innen zu den Studierenden, was in Paderborn neben der inhaltlichen Abstimmung zu den Vorlesungen besonders gewürdigt wird.

Ebenfalls zur Spitzengruppe gehört die Kompetenzvermittlung sowohl in der Fachwissenschaft als auch in der interdisziplinären Ausbildung. Letztere erfährt ab dem Wintersemester 2021 eine besondere Stärkung durch den neu eingerichteten fachübergreifenden Bachelorstudiengang „Materialwissenschaften“, der eng mit der Physik in der eigenen Fakultät und mit dem Maschinenbau verzahnt ist und somit einen idealen Einstieg zum internationalen fachübergreifenden Masterprogramm Materials Science bieten wird, das seit 2017 im Department Chemie etabliert ist.

Die Paderborner Chemie überzeugt aber nicht nur in der wichtigen universitären Lehre allein, sondern glänzt insbesondere mit deren Verknüpfung zu zukunftsträchtiger Forschung. Insbesondere in höheren Semestern fließen Forschungsaspekte in die Lehre/Praktika ein und steigern somit die Aktualität des vermittelten Stoffs, was die Teilnehmer als zusätzlichen Motivationsanreiz honorieren.

Diese Punkte verhelfen dem eher kleinen Chemie-Standort Paderborn zu einem großen Pluspunkt auf der Liste der zukünftigen Studierenden, wenn es um die Entscheidung für einen Studienort geht.

Bei der Umfrage wurde auch der pandemiebedingten besonderen Studiensituation Rechnung getragen. Auch hier gelang es der Fakultät schnell und angemessen zu reagieren und die Lehre den neuen Umständen erfolgreich anzupassen.

„Die erneute überaus positive Bewertung belohnt das Engagement der Lehrenden und aller an der Konzeption und Organisation des Studiengangs beteiligten Personen“, zeigen sich der Sprecher des Departments Chemie, Prof. Thomas Kühne und der Lehrveranstaltungskoordinator, Dr. Andreas Hoischen sehr erfreut.

Im CHE-Ranking, dem größten deutschlandweiten Hochschulvergleich, werden die Studierenden des jeweiligen Fachbereichs in einem Zeitraum von drei Jahren zu ihren Studienbedingungen direkt befragt, so dass das Ergebnis die Studiensituation aus erster Hand widerspiegelt. Damit stellt die Umfrage ein repräsentatives Feedback an die Studiengangsplaner dar und zeigt ggf. weitere Verbesserungsmöglichkeiten auf. Weiterhin werden die Daten sehr gern von zukünftigen Studierenden für einen Vergleich zwischen dem angestrebten Studienfach an verschiedenen Universitäten zur Wahl ihres Studienortes herangezogen.

Weitere Informationen:

Ranking CHE/ZEIT: www.zeit.de/che-ranking